Osterfeierei auf dem freiRaum Rosenberg

Bei sonnigen Wetter haben sich am Ostersamstag einige Familien auf dem freiRaum Rosenberg eingefunden, um sich in geselliger Runde auf Ostern vorzubereiten. Für die Kinder gab es kostenlose Bastelangebote, Tattoos, einen Eierlauf, eine Oster-Leseecke und zahlreiche Spielsachen, um dem freiRaum Rosenberg in Beschlag zu nehmen.

Nach der großen Ostereiersuche kam sogar der Osterhase persönlich noch vorbei und hatte für jedes Kind ein Osternest dabei. Der Nachmittag klang dann mit einem Osterfeuer aus, bei dem sich jeder nochmal mit Kuchen, Brezel oder Würstchen im Brötchen stärken konnte.

Wir freuen uns aufs nächste Jahr, wenn es wieder heißt: Auf die Ostereier, fertig, los!

 

 

Erlebnis- und Spielenachmittag auf dem freiRaum

Rosenberg

 Ganz schön was los war am 10. April beim Erlebnis- und Spielenachmittag des Dämmer Vereins Michl e.V. auf dem Gelände des freiRaum Rosenberg. Viele Kinder waren in Begleitung ihrer Eltern, Omas und Opas gekommen um einen ausgelassenen Nachmittag mit Spielen und Aktionen zu verbringen.

Verschiedene Jugendorganisationen und Einrichtungen hatten sich dafür etwas einfallen lassen. Da gab es das Luftballon-Tennis des Familienstützpunktes, ein Kletter-Angebot mit der Dämmer Jugendfeuerwehr, den Button-Workshop des Bundes der Deutschen katholischen Jugend oder den Bobbycar-Parcour des Projekt Jugendtreffs St. Michael.

 

Die Erwachsenen waren zu Kaffee, Kuchen und Bratwurst eingeladen. Dazu spiele die Band „Moment Mal“ eigene Songs. Bis auf ein paar einzelne Regentropfen spielte auch das Wetter mit. Wer wollte, konnte auch das inzwischen fertig gestellte Selbstversorgerhaus auf dem Gelände besichtigen.

 

Tag der offenen Tür auf dem Freiraum Rosenberg

Main Echo vom 11.10.21 –  Bericht von Uwe Flaton

Der Verein Michl e.V. hatte am vergangenen Wochenende die Dämmer Bevölkerung zu ihrem Freizeitzentrum auf den Rosenberg eingeladen.

Viele Familien mit ihren Kindern und Jugendliche nahmen die Einladung an. Der Verein Michl e.V. hat in den letzten Jahren ein Freizeitzentrum für Kindergartengruppen, Schulklassen und einen Treffpunkt für Alt und Jung geschaffen.

So entstand auf dem „freiRaum Rosenberg“ ein neues Gebäude mit Aufenthaltsräumen mit Küche für alle Altersgruppen. Im Außenbereich findet man einen großen Zeltplatz und Freizeitbereich der Vorbildlich gestaltet wurde.

Die beiden Vorsitzenden des Vereinsrings, Uwe Flaton und Klaus Herzog besuchten am Wochenende die Veranstaltung und gratulierten den Vereinsvorsitzenden Martina Maidhof und Bernhard Völker zu dem gelungenen Projekt.

Besonders hervorzuheben ist die Eigenleistung und das bürgerschaftliche Engagement der Dämmer Bevölkerungund der ansässigen Firmen. Da auch in Ferienzeiten Angebote für Kinder und Jugendliche stattfinden können, unterstützte auch die Stadt Aschaffenburg das Projekt des Vereins Michl. e.V.

Die Verantwortlichen des Dämmer Vereinsrings lobten ausdrücklich die gute Arbeit des Michl e.V.

Vereinsring Aschaffenburg Damm

Uwe Flaton
1.Vorsitzender

 

Tag der offenen Tür

am 9.Oktober 2021 hatte der Michl alle Mitglieder, Freunde, Bekannte und vor allem auch Helfer und Sponsoren auf den Rosenberg eingeladen. Nach einem Jahr harter Arbeit und tausenden Stunden gemeinnütziger Arbeit präsentierte der 1. Vorsitzende Bernhard Völker, zu recht stolz auf das Geleistete, das (fast) fertige Selbstversorgerhaus. Unter Einhaltung der Coronabestimmungen zeigte er gruppenweise, mit dem nötigen Abstand, das neu gebaute Haus. Die ausnahmslos begeisterten Besucher wurden dann im Freien mit Kaffee und Kuchen versorgt, was dem Rundgang den gemütlichen Abschluss verlieh.

zur Bildergalerie auf das linke Bild klicken !

 

 

Pflasterarbeiten rund ums Haus

am 10.04.2021 trafen sich wieder einmal freiwillige Helfer um die Pflastersteine rund ums Haus zu ergänzen.

zur Bildergalerie auf das linke Bild klicken !

 
 

Der Innenausbau

Der Bau des Selbstversorgerhauses ist so weit abgeschlossen –  nun geht es an den Innenausbau und hier kamen die Mitglieder so richtig zum Einsatz.  Tausende Stunden gemeinnütziger Arbeit wurden gebraucht und auch geleistet. Alle Gewerke rund ums Haus kamen zu Einsatz.

zur Bildergalerie auf das linke Bild klicken !

 

 

 

DER BAU

Nach 10 Jahren Planung, Sponsorensuche, Ideensammlung, Bedarfsanaysle und Finazierungsplanung ist nun endlich soweit, der erste Stein des Selbstversorgerhauses sitz. Aber das ist erst der Anfang ….

zur Bildergalerie auf das linke Bild klicken !

 

 

 

„Dämmer Whisky-Team“,

Am Sonntag, den 20.12.2020 erhielten wir eine Spende vom „Dämmer Whisky-Team“, Jörg Witzorkiwitz, Ralf Bayer, Günter Gruß und Kilian Grimm, die seit 13 Jahren auf dem Dämmer Weihnachtsmarkt mit ihrem Whiskystand wechselnde Soziale Projekte unterstützen.

Nachdem der Weihnachtsmarkt in diesem Jahr dem Virus zum Opfer fiel, verlegten sie Ihren Whiskystand ins Internet und hatten bei einem Online-Tasting soviel Zuspruch, dass eine Spende von 2.500,- € zusammen kam.

Unterstützt vom Whiskyexperten Andy McNeill, führten sie mit fünf verschiedenen Single-Cask-Abfüllungen durch die Regionen Schottlands. Mit Plaudereien und musikalischen Einlagen verbrachten über 50 Teilnehmer einen kurzweiligen Abend

 

 

 

Vielen vielen Dank…

die Firma Dreßler Bau hat dieses Jahr eine Spende von 5000.-€ dem Förderverein Micl e.V. zukommen lassen Auf dem Bild zu sehen sind von Links Jessica Euler ( Bürgermeisterin ), Bernhard Völker (1. Vorsitzender Michl e.V.), Martina Maidhof (2. Vorsitzende Michl e.V.) und Peter Littauer ( Geschäftsführer Dreßler Bau )

 

 

 

Große Bildergalerie vom Bau

zur Bildergalerie auf das linke Bild klicken !

 

Jetzt wird´s ernst –

der erste Stein vom großen Hauptgebäude sitz – und es wächst …

zur Bildergalerie auf das linke Bild klicken !

 

„Es macht voll Spaß“ 31.07.2020 

Aschaffenburger Pfarrei Sankt Michael bietet Sommerfreizeit unter Corona-Bestimmungen an – Eine Woche Programm mit Spielen und Workshops, „die man auch mit Abstand spielen kann“

Aschaffenburg (POW) „Ich find‘s halt nicht so gut!“ Die elfjährige Makbule ist sichtlich genervt von Corona. Überall muss sie Abstand halten, auch zu ihren Freundinnen. Ins Schwimmbad darf sie nur noch zusammen mit den Eltern, ihr geliebtes Zeltlager fällt dieses Jahr aus. Zum Glück hat die Fünftklässlerin aus Aschaffenburg einen Platz bei der Sommerfreizeit des „Projekt Jugendtreff“ der Pfarrei Sankt Michael in Aschaffenburg bekommen. Vom 27. bis 31. Juli kann sie jetzt mit 19 anderen Kindern spielen, basteln und toben. Allerdings gelten auch hier Hygieneschutzbedingungen.

Jonas Bayer leitet gemeinsam mit sieben weiteren Ehrenamtlichen die Aktion auf dem Freiraum Rosenberg. Dieses Gelände gehört dem Verein Michl, der sich die Förderung der Kinder- und Jugendarbeit im Aschaffenburger Stadtteil Damm auf die Fahne geschrieben hat. Das Gelände ist direkt am Stadtrand und doch in freier Natur. Es bietet neben einem Toilettenhäuschen, Spielgeräten, Riesenrutsche, Kletterparcours und Fußballplatz vor allem eines: viel Platz. Und den können die Jugendarbeiter in diesem Sommer besonders gut gebrauchen. „Wir müssen halt bei allem, was wir tun, möglichst die 1,50 Meter Abstand einhalten“, sagt Bayer. Der 21-Jährige ist eigentlich Elektriker, engagiert sich aber schon lange ehrenamtlich beim Projekt Jugendtreff und hat sich für diese Woche sogar Urlaub genommen. „Mir macht das Spaß und es gibt nichts Schöneres, als am Ende der Ferien von den Kindern zu hören, dass unser Ferienprogramm die tollste Woche des Sommers war“, sagt Bayer. Aber natürlich ist in diesem Jahr vieles anders. Statt 50 können diesmal nur 20 Kinder teilnehmen. Trotzdem braucht es acht Mitarbeiter, damit man die Hygieneschutzbestimmungen auch wirklich einhalten kann. Sonst wird hier immer selber gekocht, dieses Jahr bringt ein Caterer Lunchpakete. Bei der Anfahrt mit dem Shuttlebus müssen die Kinder Masken tragen. Spiel- und Bastelgerätschaften werden nach der Benutzung gleich wieder desinfiziert.

Kinder und Betreuer versuchen, sich von all dem nicht die Laune verderben zu lassen. Von 9 bis 16 Uhr geht das tägliche Programm. „Wir haben Spiele herausgesucht, die man auch mit Abstand spielen kann“, erklärt Bayer. „Ich packe meinen Koffer“ oder das selbst erfundene Westernspiel „Päng“ kann man gut im Kreis auf Abstand spielen. Für die Workshops wurden die Sitzbänke im richtigen Abstand markiert. Die Kinder bekommen ihr Material in Schuhkartons, die sie die Woche über benutzen können. Das Team hat festgestellt, dass die Kinder an viele der Bestimmungen bereits durch die Schule gewöhnt sind. Der elfjährige Noah hat jedenfalls Spaß. „Ich finde die große Fläche und die Spielmöglichkeiten toll und dass man hier neue Freunde kennenlernen kann“, zieht er als Fazit für die Woche. An die Masken, sagt er, hat er sich schon in der Schule gewöhnt. „Ist zwar schon nervig, aber man lebt damit und gewöhnt sich dran.“ Wieder ganz normal mit seinen Freunden umgehen, das vermisst er schon: „Wir machen immer Bodycheck, und das geht halt jetzt nicht.“ Auch wenn vieles nicht geht, Fußballspielen unter Sicherheitsbedingungen ist auf dem Gelände möglich. „Man nimmt den Ball ja nicht in die Hand“, sagt Bayer lachend und ergänzt, dass der Abstand trotzdem eingehalten werden muss. „Das ist insofern gar nicht schlecht, da gibt es schon mal keine Raufereien, wenn man sich nicht berührt.“

Auch die achtjährige Klara freut sich, hier zu sein. „Es macht voll Spaß, die Leute sind sehr nett, die Workshops sind toll und am besten gefällt mir der Kletterparcours“, zählt sie auf. Wenn sie nicht beim Ferienprogramm der katholischen Jugend mitmachen könnte, dann würde sie halt zu Hause Fernsehen gucken und Kuchen essen. Und Makbule sagt selbstkritisch: „Wenn ich daheim wäre, dann würde ich halt ganz viel mit meinem Handy rumspielen und Fernsehen gucken, und das ist ja nicht so gut.“

bv (POW)

zur Bildergalerie auf das linke Bild klicken !